Psychologische Beratungsstelle Albstadt-Ebingen
Bahnhofstr.26, 72458 Albstadt


       
  Psychologische Beratungsstelle  

Wer steht hinter uns: Förderkreis


VORANKÜNDIGUNG: VORTRÄGE DES FÖRDERVEREINS


Wozu benötigt die Psychologische Beratungsstelle einen Förderkreis?

Seit mehr als 30 Jahren begegnet die Evangelische und Katholische Kirche mit der Einrichtung der Psychologischen Beratungsstelle der seelischen Not zahlreicher Menschen. Zur Zeit bieten vier Fachkräfte Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen die Möglichkeit zu Erziehungs-, Paar- und Lebensberatung.

Etwa 700 Ratsuchende kommen jährlich in die Bahnhofstraße 26. Dieses immer häufiger wahrgenommene Angebot repräsentiert "Kirche vor Ort".

Als durch rückläufige Zuschüsse und drohenden Stellenabbau der Bestand der Ebinger Beratungsstelle gefährdet war, haben 2001 interessierte Frauen und Männer den Verein Förderkreis der Psychologischen Beratungsstelle e. V. gegründet. Das Finanzamt Balingen hat die Gemeinnützigkeit des Vereins anerkannt.

Welche Aufgaben möchte der Förderkreis wahrnehmen?
- Maßnahmen zum Erhalt der Beratungsstelle
- Erweiterte Angebote und Hilfen für Ratsuchende
- Förderung von Veranstaltungen wie Vorträgen und Seminaren

Bitte unterstützen Sie die Psychologische Beratungsstelle
- durch Ihren Beitritt zum Förderkreis / Mindestbeitrag pro Jahr:
für Einzelpersonen 25 Euro
für Familienmitgliedschaft 35 Euro
für Auszubildende 5 Euro
für Juristische Personen 100 Euro
- durch eine gelegentliche, steuerlich absetzbare Spende

Kontakt:
Sie erreichen die 1. Vorsitzende des Förderkreises, Frau Susanne Renz, postalisch oder telefonisch über die
Psychologische Beratungsstelle
Bahnhofstraße 26, 72458 Albstadt
Tel.: 07431 / 134 18-0
Fax: 07431 / 134 18-10
E-mail: kontakt@beratungsstelle-albstadt.de

Bankverbindung des Förderkreises der Psychologischen Beratungsstelle:

Sparkasse Zollernalb / IBAN: DE 05 65 35 12 60 00 66 11 47 72



 


Am ehesten können wir uns dem Geheimnis des Lebens öffnen,
an Stellen, wo wir etwas nicht gut können,
wo wir uns quälen müssen
und wo wir verletzlich sind.

Hier ist oft ein Stück Heilung so schwierig,
dass wir andere als Verbündete brauchen,
die unsere Hand halten und uns inspirieren,
all unseren Mut aufzubringen.

Dann können Wunder geschehen.

(Jack Kornfield)

 

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